Wie spreche ich das Thema Therapie an?
Ein Gespräch, das nicht als Vorwurf ankommt. Was hilft, was besser nicht.
Berliner Krisendienst: 030 390 63 00 (24/7) · Telefonseelsorge: 0800 111 0 111 (kostenlos, 24/7)
Für Angehörige
Das zählt. Und es bedeutet nicht, dass du allein damit sein musst.
Hier findest du drei Dinge: Wissen, um die Situation besser einzuordnen. Selbsthilfegruppen für dich. Und eine Möglichkeit, gemeinsam nach passender Therapie zu suchen – ohne Druck.
Was hilft, was schadet, wie du das Thema ansprichst und wann du handeln solltest. Ratgeber, die speziell für Angehörige geschrieben sind.
Ein Gespräch, das nicht als Vorwurf ankommt. Was hilft, was besser nicht.
Zwischen „mal ein schlechter Tag" und echtem Anlass zur Sorge. Orientierung für Angehörige.
Warum Selbstfürsorge keine Schwäche ist – und warum du nicht alles tragen kannst.
Konkrete Schritte im Ernstfall. Nummern, Sätze, Prioritäten.
Therapie von außen unterstützen – liebevoll, ohne zu übergreifen.
Du bist nicht die Einzige, die das durchmacht. In Berlin gibt es 88 Selbsthilfegruppen speziell für Angehörige – von Suchtkranken, psychisch erkrankten Partner:innen, Kindern in Krisen und mehr.
Die Person, um die du dich sorgst, muss den Schritt selbst gehen. Aber du kannst vorbereiten – eine Auswahl passender Therapeut:innen kuratieren und teilen.
Wenn akute Gefahr besteht: Berliner Krisendienst (030 390 63 00, rund um die Uhr) oder im Notfall die 112. Mehr Krisen-Kontakte findest du auf unserer Soforthilfe-Seite.